Granelli

Strand Granelli


Dieser langgezogene und unberührte Strand (auch „Raneddi“, „Ranelle“ oder „Granelle“ genannt), befindet sich an der Grenze der Provinzen Ragusa und Syrakus, direkt nach der Bucht von Porto Ulisse. Der Strand besteht aus feinem, goldfarbenem Sand und das Meer fällt nach einigen Metern langsam flach ab.

Während der Sommersaison besuchen viele Einheimische den weitläufigen Strand auch aufgrund seines sauberen Wassers. Am Strand gibt es verschiedene Services und Vermietung von Strandbedarf und so steht der Urlaub im Zeichen von Ruhe und Entspannung.

Eigenschaften

Name: Granelli
Beschaffenheit: goldfarbener Sand
Ort: Pachino (SR)
Ausdehnung: 3 km
Ideal für: alle
Ausrichtung: Ost-Süd-Ost
Einrichtung/Ausstattung: STRANDBAR, Vermietung Strandbedar
Organisation: öffentlicher Strand und Strandbedarf
Zu erreichen: von Ispica etwa 13 km der Beschilderung nach Baia di Porto Ulisse entlang der SP 50 folgen. Auf die SP 44 einbiegen und rechts in einer der zahlreichen Nebensträßchen mit Reihenhäusern, die zum Strand führen einbiegen
GPS: Lat: 36.699476, Lon: 15,025247

Die Pantani Longarini


Der Strand von Granelli ist von Sanddünen umgeben, die mit Gras dicht bewachsen sind und auf denen sich kleine Wasserflächen bilden, die „pantani“ genannt werden. Die Pantani Longarini sind vom Meer getrennte, salzhaltige Seen in den Dünen und befinden sich in der Nähe von Ispica, wenige hundert Meter von der Küste entfernt. Aus den wenigen Salzseen in der Provinz von Ragusa bilden sie dennoch einen Komplex aus Wasserflächen, die sich auf einigen Kilometern zwischen Ispica und Pachino ausdehnen. Bereits die Griechen und Römer nutzten dieses Gebiet als innerer Hafen, da es unmöglich war, schützende Häfen längs der Küste zu bauen.

Das Gebiet wurde nach und nach Rastplatz verschiedener Zugvögel, die auf ihren Flugrouten im Frühjahr und Herbst von Afrika nach Nordeuropa in der Nähe der Salzwasserseen Station machen. Man findet unterschiedliche Arten, wie zum Beispiel Stockenten, Flamingos, Reiher und Graureiher, Kolbenenten und Störche.